03.09.2009
Größe zeigen

Bereits am 3. Juni kam die erste Lieferung des XXL-Glases beim Verarbeiter Thiele Glas im deutschen Wermsdorf an. Damit setzt Saint-Gobain Glass ein innovatives Zeichen und positioniert sich als einer von wenigen Anbietern in diesem Segment.
Produziert werden die übergroßen Formate im Werk Köln-Porz. Die erste Lieferung ging an den ClimaplusSecurit-Partner Thiele Glas. Dort wird das Glas vorgespannt und zu Isolierglas und Verbundsicherheitsglas verarbeitet. Danach kommt das Glas als Fassadenelement zum Einsatz und wird mit seinen übergroßen Abmessungen eines der größten Isoliergläser der Welt sein. Es kann auch im Innenbereich verbaut werden, etwa als absturzsichernde Verglasung.
Sowohl Thiele Glas als auch Saint-Gobain Glass Deutschland haben einige Investitionen getätigt, um die Herstellung bzw. die Weiterverarbeitung der Überformate zu ermöglichen. Durchgeführt wurde der erste Transport am 2. Juni von der Firma Offergeld Logistik GmbH, die in der Vergangenheit bereits Glas von bis zu 700 Zentimeter Länge transportierte.
Auch für Thiele Glas ist die Verarbeitung übergroßer Formate kein Neuland. So fertigte das Unternehmen im Jahr 2008 die Schaufenstergläser für das Auktionshaus Ketterer Kunst an der Messe München, die damals mit 318 mal 660 Zentimeter für Schaufensterverglasungen noch nie eingesetzte Dimensionen erreichten.
www.saint-gobain-glass.com



Drucken
Empfehlen
Kommentieren
Share
Kommentar schreiben



