06.11.2009
„Solarpeq” geht an den Start
Produktionstechnik geht an den Start – ab sofort ist eine Anmeldung für Aussteller möglich. Die viertägige Messe findet erstmalig vom 28.09. bis 01.10.2010 parallel zur glasstec statt.

Ab sofort können sich Unternehmen aus dem Bereich der solaren Produktionstechnik, wie etwa Hersteller von Maschinen und Anlagen, Komponenten sowie Materialien zur Fertigung solarer Endprodukte unter www.solarpeq.de/1330 zur „solarpeq – International Trade Fair for Solar Production Equipment” anmelden. Die viertägige Messe findet erstmalig vom 28.09. bis 01.10.2010 parallel zur glasstec auf dem Düsseldorfer Messegelände statt.
Die glasstec ist mit knapp 1.300 beteiligten Unternehmen die unangefochtene Weltleitmesse für die Glasindustrie, den Glasmaschinenbau und das Glaserhandwerk. Schon zu ihrer Erstausgabe steht die solarpeq auf einem soliden Fundament: Bereits zur glasstec 2008 zeigten über 150 Unternehmen etwa 50 Prozent der für die Herstellung solarer Endprodukte benötigten Technologien. Die Anzahl der Aussteller von Produktionstechnik für Dünnschicht-Photovoltaik sowie die Vielzahl an ausgestellten Maschinen und Anlagen im laufenden Betrieb machte die glasstec sogar zu einer der international führenden Veranstaltungen in diesem Segment.
An den Erfolg der glasstec knüpft die solarpeq 2010 unmittelbar an: Die Nomenklatur der Messe deckt alle Facetten solarer Produktionstechnik ab – sowohl für kristalline als auch für Dünnschichtphotovoltaik. Sie ist somit für Unternehmen konzipiert, die Maschinen und Anlagen zur Herstellung und Verarbeitung von Silizium, Ingots und Wafern, Solarzellen oder Modulen beziehungsweise produktionstechnische Komponenten oder Materialien anbieten.
Die glasstec hingegen bleibt weiterhin Plattform für innovative solare Anwendungen wie etwa gebäudeintegrierte Photovoltaik. solarpeq und glasstec sind räumlich direkt miteinander verzahnt und können mit einer gemeinsamen Eintrittskarte besucht werden. Zu den Besucherzielgruppen der solarpeq zählen Siliziumproduzenten, Ingot- und Wafer-Fertiger, Zellenhersteller, Modulfertiger oder Turnkey-Anbieter genauso wie Maschinen- und Anlagenbauer, Produktionsplaner und -ausrüster sowie Projektentwickler.
„Die solarpeq ist eine ideale Ergänzung des bisherigen Angebotes der glasstec im Bereich Solar. Die Kombination von solarpeq und glasstec deckt den Bereich der Photovoltaik über die gesamte Wertschöpfungskette vom Rohmaterial bis zur Anwendung umfassend und unter einem Dach ab”, erläutert Joachim Schäfer, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf. Egbert Wenninger, Mitglied der Geschäftsleitung der Grenzebach Maschinenbau GmbH, ein langjähriger Aussteller der glasstec, pflichtet bei: „Wir begrüßen die Ergänzung der glasstec durch die solarpeq. Die Produktionstechnik ist der entscheidende Schlüssel im Rennen der Photovoltaikbranche um wettbewerbsfähige Preise von solar erzeugtem Strom. Kostensparende Innovationen in diesem Bereich bringen somit die gesamte Branche nach vorne. Die Kombination von solarpeq und glasstec bietet uns die Chance, internationale Kunden im Umfeld einer etablierten Weltleitmesse anzusprechen.”
Zur letzten glasstec mit ihrem umfangreichen Rahmenprogramm aus Sonderschauen, Fachsymposien und Konferenzen kamen 55.000 Fachbesucher nach Düsseldorf, darunter 56 Prozent aus dem Ausland. Der Anteil der internationalen Aussteller lag mit 68 Prozent sogar noch deutlich höher.
Interessenten finden unter www.solarpeq.de neben der Anmeldemöglichkeit auch das detaillierte Profil, Besucherzielgruppen, Warenverzeichnis, Geländeplan und solarbezogene Strukturdaten der Solarpeq.

GLAS
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